Beispiel Installation
Tigo in der Antarktis


Zusammenfassung
Die Princess Elisabeth Station ist eine von der belgischen Regierung finanzierte Forschungsstation in der Antarktis. Die Station ist Winden mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Stundenkilometern ausgesetzt. In Verbindung mit der Tatsache, dass die Sonne nur die Hälfte des Jahres scheint und extreme Temperaturen herrschen, sind dies sehr schwierige Bedingungen für eine Einrichtung, die ausschließlich mit alternativen Energien betrieben werden soll. Die Architekten setzten sich mit Tigo Energy in Verbindung, um herauszufinden, ob das Unternehmen in der Lage wäre, die Probleme der Fernüberwachung zu lösen und einen möglichst reibungslosen Betrieb der Station zu gewährleisten.
Die Lösung
Dank der Optimierer von Tigo Energy konnten die Forscher die Bedingungen vor Ort einsehen und wurden über etwaige Probleme an der Anlage informiert. Sie wurden sofort benachrichtigt, als ein Sturm zwei Module von der Installationsanordnung riss – eine Warnung, die sich als unschätzbar wertvoll erwies, da die Wissenschaftler bei ihrer Rückkehr im Sommer zwei weitere Solarmodule mitbrachten. Die Emissionsfreiheit der Station ist ein wesentlicher Bestandteil des Umweltschutzes in der Antarktis. Mit Hilfe der Optimierer von Tigo Energy produziert diese Station nun seit über zwei Jahren saubere, intelligente Solarenergie.
Land des ewigen Sonnenscheins
Obwohl die Sonne in diesem Teil der Welt fast 6 Monate im Jahr nicht scheint, machen die Solarmodule dies schnell wieder wett, sobald der Sommer kommt. Abbildung 4 oben zeigt die Energieproduktion der Module um Mitternacht am 20. Dezember 2012. Da die Anlage so weit im Süden steht, wird im Sommer mehrere Monate lang 24 Stunden am Tag Energie erzeugt.